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Wohnen & Leben

19. November 2018
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben

MyPlace-SelfStorage unterstützt die internationale Plattform für schreibinteressierte Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren. Der Wettbewerb „Texte. Preis für junge Literatur 2018“ begann am 3. September 2018 mit der Einreichung kurzer Texte in deutscher Sprache zum Thema „Neuland“ online über die Website. Die Finalistinnen und Finalisten besuchten Schreib-Workshops mit namhaften Autorinnen und Autoren.

Ein Sonderworkshop mit 8 Autorinnen und Autoren (Finalistinnen und Finalisten des Wettbewerbs 2018) unter der Leitung von Christoph Braendle und Barbara Glück widmete sich der literarischen Gestaltung des Themas RAUM/PLATZ und der Transformation von Informationen über die Dienstleistung SelfStorage in die literarische Welt bzw. in die Sprache des Dichters.

13. November 2018
Nina Weinmann
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Der Wohnraum wird knapp! Das zeigt eine Studie des Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos AG. Demnach lag die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in Deutschland im Jahr 2016 mit 278.000 Wohnungen (inklusive Baumaßnahmen) deutlich unter dem erforderlichen Bedarf von 400.000 Wohnungen1. Kreative Köpfe aus der Baubranche müssen daher neue Innovationskonzepte liefern. Mit der Entwicklung der Floating Homes gehen sie dieser Anforderung nach. Die schwimmenden Häuser bieten einen Ausweg aus der Enge.

08. Oktober 2018
Johannes Mandl
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Sein Markenzeichen war der Löwenzahn und aus seinem kleinen blauen Bauwagen sendete er die Geheimnisse aus Natur und Technik in die deutschen Kinderzimmer. Die Rede ist von Peter Lustig aus der Kindersendung Löwenzahn. Heute würde der Held vieler Kinder sich wohl auf das Tiny House Movement berufen. Deren Anhänger schwören auf das Leben in der Enge. Aber warum? Wieso lebte jemand in einem winzigen Bauwagen und nicht in einem normalen Haus? Ein Leben auf nur 10m² Wohnfläche kann man doch gar nicht freiwillig führen. Oder vielleicht schon?

19. September 2018
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben
Einfamilienhaus oder lieber Hochhaus

Die Art und Weise des Wohnens hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. Das stellen Marie Gaser und Andrea Hagn im Artikel „Universität statt Uniformität“ in der Ausgabe „Wohnungsbau“ des archithese Magazins fest. Ob alleine, zu zweit oder mit der Familie, in einem Haus oder einer Wohnung, zur Miete oder gekauft – alles ist möglich.

29. August 2018
Jasmin Baghdadi
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Wie können Städte effizient funktionieren, wenn immer mehr Menschen dort leben? – Laut den Vereinten Nationen sind es im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung. Einer großen Zahl an Stadtbewohnern steht dann nur sehr wenig Platz zur Verfügung und auch die urbane Infrastruktur stößt an ihre Grenzen. Den Problemen der extremen Verstädterung sollen Smart Citys entgegenwirken. Doch damit solche Smart-City-Lösungen gelingen können, ist neben dem Grundverständnis über das Konzept, die Partizipation der digital vernetzen Bürger nötig.

21. August 2018
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur
Die Frauenkirche als geheimdienstlicher Funkturmteil der Fotoreihe secret sites 2018

Wie lebt man eigentlich in München? Antworten auf diese Frage suchten im Juli verschiedene Künstler im Rahmen des Projekts „X Shared Spaces“ der Münchner Kammerspiele. In Zweiergruppen konnten Theaterbesucher einen Spaziergang durch München machen

27. April 2018
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Einstöckige Flachbauten mit üppigen Parkplätzen sind in fast jeder Stadt zu finden. Nun geht man dazu über, auch den Platz über den Gebäuden zu nutzen. 

10. Januar 2018
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Wohnungsmangel und fehlender Platz in Großstädten – diese Themen sind uns hier bestens bekannt. Doch wie sieht Wohnungsmangel auf der anderen Seite der Welt aus und wie geht man dort damit um?

30. Oktober 2017
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben

​Das neue Semester hat begonnen und für viele junge Menschen, die frisch ins Studium starten, bedeutet das, sich auf einen harten Wohnungskampf einzustellen. Eine monatelange Suche nach einem Dach über dem Kopf ist dabei keine Seltenheit.

11. September 2017
Keila Eckerleben Schmitz
Wohnen & Leben

Wo und wie wir wohnen, macht viel mit uns: Es beeinflusst unser Wohlbefinden und unsere Zufriedenheit. In einigen Sprachen, so zum Beispiel im Englischen, gibt es keine Unterscheidung zwischen den Worten „wohnen“ und „leben“. Viele Menschen verbinden mit dem Begriff eine Nähe zur Heimat – und wieder andere ziehen ständig durch die Gegend und erleben dabei Odyssee durch den Wohnungsmarkt. So ist es auch mir bei meinen fünf Umzügen in den letzten vier Jahren ergangen.

31. Juli 2017
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

"Minimalismus ist ein Gegenpol zu gesellschaftlichen Entwicklungen, die in 'immer mehr, besser, höher, weiter, schneller' ihren Ausdruck findet", sagt Sozialwissenschaftler Bernd Vonhoff. Minimalismus ist keine Bewegung mit festen Vorschriften: Es gibt vielfältige Arten eines minimalistischen Lebensstils, der aus ebenso verschiedenen Gründen geführt wird. Unser Link-Tipp stellt zwei Bloggerinnen vor, die von ihrer materiell reduzierten Lebensform berichten.

23. Mai 2017
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Micha Zischek wohnt in Berlin und hat im letzten Jahr das für viele von uns Undenkbare gewagt: Ein Jahr ohne Klamottenshopping. Wie sie sich außerdem reduziert hat und wie das ihre Art, mit den Dingen umzugehen, verändert hat, klären wir im Interview.

30. April 2017
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Der Mensch sammelt. Er sammelt gern und vor allem viel. Doch für den alljährigen Frühjahresputz ist die Sammelleidenschaft ein großes Hindernis. All diese lästigen Dinge, die wir doch das ganze Jahr über wegbringen oder aufräumen wollten. Wie wird man am besten mit dem Chaos fertig und woher kommt eigentlich unsere Sammellust, die dem Frühjahrsputz im Weg steht?

04. April 2017
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

„Wenn der Platz fehlt, haben neue Ideen Raum“, so der Möbeldesigner Nils Holger Moormann, der sich neben anderen Designern auch mit multifunktionalen, raumerweiternden Möbeln beschäftigt.

15. Februar 2017
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Auf einem ehemaligen Münchner Gewerbe- und Industrieareal entsteht auf rund 40 Hektar ein neues Stadtviertel zum Wohnen und Arbeiten, für Freizeit und Kultur. Markus Wiegand, Sprecher der OTEC KG, die das Projekt vorantreibt, spricht über das Projekt „Werksviertel“ in München. Er erklärt wie sich aus einer einst brachen Fläche, ein lebendiges Stadtviertel entwickelt.

12. Januar 2017
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Der Bedarf nach trockenem und sicherem Platz ergibt sich nicht nur in Großstädten. Auch Krisengebiete und Menschen auf der Flucht brauchen Ideen für sicheres Wohnen. Die Lösung: Minihäuser.

01. Dezember 2016
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Was eigentlich aus der Not entstanden ist, erlebt nun den Aufstieg als Inbegriff einer neuen Wohnkultur. Sogenannte Mikroapartments feiern große Erfolge auf dem Wohnungsmarkt.

06. September 2016
Ramona Dietrich
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

In Deutschland gibt es derzeit 2,7 Millionen Studenten – so viele wie noch nie. Und auch in den nächsten Jahren wird der Andrang an Hochschulen nicht weniger werden. Gerade für Studenten, die für das Studium in eine andere Stadt ziehen, bleibt die Suche nach einer eigenen kleinen Unterkunft nicht aus. So schwer, denkt man sich, kann das ja sicher nicht sein. Aber die aktuelle Wohnraumsituation legt mir so manches Hindernis in den Weg.

03. März 2016
Franziska Hampel
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Zuzug und Stadtverdichtung stellen das urbane Zusammenleben vor neue Herausforderungen. Meistens dreht sich dabei alles um den Platz und die Mieten. Doch wenn die Städte immer voller werden, werden sie dann auch zwangsläufig lauter? Eigentlich eine logische Konsequenz. Jedoch sind mehr Menschen auf einem Fleck auch bunter. Den grenzenlos vielseitigen Klängen der Städte widmete sich das Wissenschaftsjahr 2015 mit einer digitalen Klangkarte von Deutschland.

15. Dezember 2015
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Marie Sohn von „Serve the City Berlin“ schreibt darüber, wie die Großstadt soziale Begegnung fördert und Individualität und gleichzeitig Gemeinschaft ermöglicht. Der gemeinnützige Verein möchte zwischenmenschliche Barrieren abbauen und den Blick für die Stadt erweitern.

19. Oktober 2015
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

München ist die am dichtesten besiedelte Stadt Deutschlands und die Bevölkerungszahlen steigen weiter an. Dass das zu immer höheren Mietpreisen führt, ist bekannt. Wie geht man damit um, dass bezahlbarer Wohnraum gerade in Großstädten immer knapper wird?

01. September 2015
Ramona Dietrich
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Der Mensch besitzt viele Dinge. Viele Dinge, die er auch irgendwo unterbringen muss. Wenn etwas keinen Platz mehr in der Wohnung findet, muss es eben in den Keller, um „bestimmt später“ einen passenden Ort zu finden. Immer wieder beschäftigen sich Wissenschaftler und Journalisten mit den Fragen, wieso es meist leichter fällt, Gegenstände einzulagern anstatt sie wegzuwerfen und welche Gewohnheiten bei der Lagerung entstehen.

09. Juli 2015
Martin Gerhardus
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur, Dinge & Lagern

Wien wächst seit einigen Jahren rasant. Die Stadt setzt verschiedene Maßnahmen um, um dem Bevölkerungszuwachs beizukommen. Vor allem durch Nachverdichtung soll neuer Wohnraum geschaffen werden. Doch dadurch geht zunehmend Stauraum verloren.

13. Mai 2015
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Im Zeitalter der Shareconomy werden kollaborative Kulturtechniken auch auf das Wohnen übertragen: In Zukunft werden wir immer mehr Wohnfunktionen auslagern. Ein Ergebnis des Zukunftsinstituts.

31. März 2015
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Hochhäuser findet er nur von Weitem betrachtet toll, Autos gehören für ihn aus der Innenstadt verbannt, und die Bevölkerung müsse in die Gestaltungsprozesse einbezogen werden: Matthias Oppliger sprach für die Schweizer Tageswoche mit dem dänischen Städteplaner Jan Gehl.

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