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Link-Tipp: Der Architektur (fast) keine Grenzen gesetzt – Fassadenelemente aus dem 3D-Drucker

07. Februar 2018
Platzprofessor Redaktionsteam
Stadt & Architektur
Fassade aus dem 3D-Drucker -  Scott Webb/ Unsplash

Eintönige Betonfassaden gehören vielleicht bald der Vergangenheit an, denn Wissenschaftler der TU München haben Fassadenmodule entwickelt, die mit Hilfe eines 3D-Druckers produziert werden. 

Diese Kunststoff-Elemente umhüllen das Gebäude wie ein Mantel, sodass der Umsetzung von innovativen Design- und Architektur-Konzepten kaum noch Grenzen gesetzt sind. Die Gebäude sehen dabei nicht nur spektakulär aus, sondern sind auch funktional. Durch die vielfältigen Anordnungsmöglichkeiten kann die Fassade das Gebäude im Sommer vor brennender Hitze schützen und im Winter möglichst viel Tageslicht in das Innere durchdringen lassen. Die Einsatzmöglichkeiten, sieht der Projektverantwortliche und Diplom-Ingenieur Moritz Mungenast, vor allem in Sonderbauten wie Museen, Bibliotheken, Einkaufszentren oder Versammlungsräumen. Vielleicht findet man in München bald die erste Fassade aus dem 3D-Drucker?

Mehr über die Fassadenelemente aus dem 3D-Drucker

Copyright Headerbild: Scott Webb/ Unsplash 

 

 

Platzprofessor Redaktionsteam

Das Redaktionsteam hinter dem Platzprofessor recherchiert laufend aktuelle Trends und Themen rund um das Thema Platz. Die RedakteurInnen sind immer auf der Suche nach spannenden Projekten und Beiträgen, die als Link-Tipp auf dem Platzprofessor veröffentlicht werden, initiieren Gastbeiträge und verfassen Artikel zu ausgewählten Themen.