Wo Hochstapelei kein Unding ist – ein Blick ins Selfstorage-Abteil

Wegwerfen? Verkaufen? Oder doch lieber aufheben? Ob Umzug oder Auslandsjahr – die verschiedensten Ereignisse und persönlichen Umbrüche können dazu führen, dass man sich irgendwann einmal die Frage stellt: Wohin mit liebgewonnen Dingen, die zuhause keinen Platz mehr haben? Der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage hat eine Antwort für alle Hamburgerinnen und Hamburger, die sich (noch) nicht entscheiden können. Das Unternehmen vermietet in der Hansestadt rund 4.500 flexibel mietbare Lagerabteile. Die Lösung lautet daher: Auslagern und hochstapeln. 

Unsere Lebensumstände sind heute so flexibel wie nie – sei es das Studium in einem anderen Land oder das jobbedingte Pendeln zwischen zwei Städten. Auch unerwartete Umbrüche im Leben, wie das plötzliche Erbe der Großeltern, können dazu führen, dass man seine Habseligkeiten irgendwo unterbringen muss. In einer Metropole wie Hamburg mit 1,8 Millionen Einwohnern ist Stauraum allerdings Mangelware. Durch den hohen Grundwasserspiegel kommt in der Hansestadt die Besonderheit hinzu, dass viele Gebäude ohne Keller gebaut wurden. Zu wenig Platz in den eigenen vier Wänden kann schnell belastend sein. Rund die Hälfte der Hamburgerinnen und Hamburger versprechen sich von zusätzlichem Stauraum mehr Wohnkomfort.[1] Die Nachfrage nach Selfstorage-Angeboten wächst daher weiter. MyPlace-SelfStorage ist Marktführer im deutschsprachigen Raum und vermietet in der Hansestadt über 24.000 m² Lagerfläche.

24.000 Quadratmeter voller Geschichten

"Die Menschen sind mobiler geworden und besitzen gleichzeitig immer mehr Dinge“, erklärt Martin Gerhardus, Geschäftsführer und Mitgründer von MyPlace-SelfStorage. „Mit dem Vermieten individueller Lagerabteile außer Haus bedienen wir das steigende Bedürfnis der Menschen nach mehr Platz.“ Mit fünf Filialen ist Hamburg der drittgrößte MyPlace-Standort Deutschlands. In den MyPlace-Filialen in Altona, Stellingen, Gross-Borstel, der Innenstadt und Wandsbek verbergen sich hinter den charakteristischen blauen Türen die unterschiedlichsten Dinge und ihre Geschichten: Kinderspielzeug, von dem man sich nicht trennen kann, Bücher, die man immer wieder lesen möchte oder die Campingausrüstung für das nächste Outdoor-Abenteuer. Vieles wollen wir behalten, auch wenn wir dafür zu Hause eigentlich keinen Platz haben. Die über die Jahre hinweg angehäuften Besitztümer sind oft mehr als reine Gebrauchsgegenstände. Sie sind verbunden mit Lebensgeschichten und Erinnerungen und besitzen einen hohen ideellen Wert.

Tipps für das Lagern im Selfstorage-Abteil

Martin Gerhardus bezeichnet seine Selfstorage-Abteile gerne als „Keller außer Haus“. Die Abteilgröße ist jedoch – anders als beim Keller – zwischen 1 und 50 qm wählbar. Als Faustregel gilt: 10% der Wohnfläche bieten genügend Platz zur Einlagerung der gesamten Wohnungseinrichtung. Beim Packen sollten die Kisten am besten so beschriftet werden, dass die Aufschrift auch gestapelt lesbar ist. Damit nichts zerdrückt wird, sollten schwere Gegenstände unten lagern und leichte Kartons daraufgestellt werden. Größere Möbelstücke sollten zerlegen werden, das erleichtert gleichzeitig den Transport. Um die gesamte Höhe des Abteils zu nutzen, sollte man sperrige Möbelstücke hochkant lagern. Damit man später auch noch an die hintersten Kartons und Gegenstände gelangt, sollte in der Mitte des Abteils ein schmaler Gang freigehalten werden. Ein Plan, wo welche Kisten gelagert sind, hilft ebenfalls dabei, die Übersicht zu behalten.

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben und wissen wollen, wie und warum die Hamburger Selfstorage nutzen, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.

 

[1] Nach einer von MyPlace-SelfStorage in Auftrag gegebenen Marktforschungs-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INTEGRAL (Befragungszeitraum: September/Oktober 2018).