Phänomen Selfstorage: Vom Tontopf der Antike zum modernen MyPlace-SelfStorage-Lagerhaus in Potsdam

Das Prinzip des Selbsteinlagerns ist heute auf der ganzen Welt bekannt. Alleine in den USA gibt es über 54.000 Selfstorage-Einrichtungen. Der Ursprung des Selfstorage reicht indes sehr weit in die Vergangenheit zurück: Erste Formen sind bereits in der Antike zu finden. Im Wandel der Zeit entwickelte sich das Konzept von unterirdischen Tontöpfen im alten China bis hin zu den Lagerräumen des 21. Jahrhunderts weiter. Eines dieser modernen Häuser eröffnete MyPlace-SelfStorage bereits 2019 in Potsdam und hat es nun weiter ausgebaut. In der Friedrich-Engels-Straße 80 stehen rund 500 Lagerabteile auf 3.300 m² Lagerfläche zur Verfügung. Doch die Entwicklung ist noch nicht zu Ende: Mithilfe fortschreitender Digitalisierung haben PotsdamerInnen die Gelegenheit, bequem und kontaktlos Lagerabteile online zu buchen. 

Das Thema Selfstorage zieht schon lange die Menschen in seinen Bann: Einer Legende nach sammelte der Chinese Xiang Lau in seiner Hütte unter anderem Steine und Knochen seiner FeindInnen als Trophäen – zum Leidwesen seiner Frau, die immer wieder über das Durcheinander auf dem Hüttenboden stolperte. Daraufhin verlangte sie, die Trophäen an einem anderen Ort aufzubewahren. Und so baute Xiang kurzerhand riesige Töpfe, die er unter der Erde lagerte. Diese Idee blieb den anderen Männern in der Nachbarschaft nicht verborgen und schnell verbreitete sich dieses Konzept in der ganzen Umgebung1. Ob damit tatsächlich die erste Selfstorage-Einrichtung der Geschichte geboren war, bleibt unklar. Fakt ist hingegen: Die PotsdamerInnen müssen heute ihre Lieblingsstücke nicht mehr in Tontöpfen in der Erde vergraben. Sie können ihre über die Jahre angehäuften Besitztümer in der MyPlace-Filiale in der Friedrich-Engels-Straße 80 einlagern. 

Online das passende Lagerabteil finden 
Noch einfacher macht die Digitalisierung die Suche nach mehr Platz für Wertvolles und Schönes: Abteile können mit wenigen Klicks online gebucht werden – bequem und kontaktlos.  

Um das passende Lagerabteil zu finden, genügt es auf der MyPlace - SelfStorage-Website die gewünschte Abteilgröße einzugeben. Eine Animation zeigt, wie viel in das jeweilige Abteil passt. Ein Tipp: 10 Prozent der Wohnfläche bieten genügend Platz zur Einlagerung der gesamten Wohnungseinrichtung, Einbauküche ausgenommen. Etwa ein Drittel aller Verträge werden derzeit online abgeschlossen. Aber auch in Zeiten der Digitalisierung ist persönliche Beratung wichtig: Deshalb steht das MyPlace-Personal auch bei der Online-Buchung telefonisch oder über den Chat zur Beratung zur Verfügung. Seit kurzem werden auch Shop-Artikel im Online-Buchungsprozess mitangeboten. Die bestellten Kartonagen, Schlösser, Kleberollen, etc. können dann später in der nächstgelegenen Filiale abgeholt werden. 

Praktische Zusatzleistungen 
Der neue Online-Shop ist nicht die einzige Zusatzleistung, die MyPlace seiner Kundschaft bietet: Pakete können direkt an die Filiale geschickt und während der Bürozeiten abgeholt werden. Dazu muss nur eine Vollmacht ausgestellt und die gewünschte Filiale als Lieferadresse angegeben werden. So wird den MyPlace-Kundinnen und -Kunden erspart, ihren Paketen in den verschiedenen Annahmestellen der ZustellerInnen hinter her zu laufen – denn MyPlace nimmt sie alle an. Und auch beim Transport der Lieblingsstücke ins ausgewählte Abteil kommt MyPlace den Mieterinnen und Mietern entgegen: In allen MyPlace-Regionen bestehen Kooperationen mit Speditionen und Mietwagenfirmen.  

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben und wissen wollen, wie und warum Menschen Selfstorage nutzen, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen unser Haus in Potsdam, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kundinnen und Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind. 

Eine Infografik mit detaillierten Unternehmenszahlen zum Download finden Sie hier.