Offenbacher brauchen Platz: MyPlace-Selfstorage bietet Lösung für ein bekanntes Großstadt-Problem

Zwei Drittel der Offenbacher wünschen sich mehr Stauraum für einen höheren Wohnkomfort. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Marktforschungs-Umfrage von MyPlace-SelfStorage[1]. Seit einem halben Jahr betreibt der Lagerraumanbieter nun seine Filiale in der Kaiserleistraße 44. Rund 350 Lagerabteile auf 1.500 m² Lagerfläche stehen den Offenbachern dort zur Verfügung.

Offenbach wächst und dementsprechend steigt auch die Nachfrage nach externen Lagermöglichkeiten“, berichtet Marc Gersin, Regionalverantwortlicher bei MyPlace-SelfStorage für das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Mit der Eröffnung eines Lagerhauses in Offenbach im September 2018 hat das Unternehmen sein Filialnetz in der Metropolregion weiter ausgebaut. Seit 2007 betreibt der Lagerraumanbieter bereits ein Haus in Frankfurt: 1.100 Abteile mit etwa 6.400 m² Lagerfläche stehen dort zur Verfügung. Das Wiesbadener Haus mit 1.000 Abteilen und 4.600 m² Lagerfläche feierte ein Jahr später Eröffnung. Insgesamt bietet MyPlace im Rhein-Main-Gebiet damit fast 2.500 Lagerabteile und damit Platz für unzählige Schätze und Geschichten.

1.500 m² für die Schätze und Geschichten der Offenbacher

Ob Playmobil- oder Büchersammlung, antike Möbel und Kunst, oder einfach Autoreifen und Winterkleidung –   Doch eines haben die Meisten gemeinsam, erzählt Marc Gersin weiter: „Der Großteil unserer Kunden befindet sich zum Moment der Anmietung in einer Übergangsphase von einer Lebenssituation in eine andere – vom Jobwechsel oder dem Umzug ins Ausland bis hin zum plötzlichen Erbe von den Großeltern.“ Nimmt man die derzeit 30.000 MyPlace-Kunden, von denen etwa zwei Drittel Privatpersonen sind und ein Drittel Gewerbetreibende sind, und bildet daraus einen Durchschnittskunden, so mietet dieser ein Abteil in der Größe von 5,4 m² für eine Mietdauer von rund zwei Jahren.

Das Großstadt-Phänomen Selfstorage

Die steigende Wohnungsnachfrage in den Großstädten lässt Kauf- und Mietpreise höher werden. Oftmals fällt daher die Wohnung kleiner aus und Stauraum in den eigenen vier Wänden wird zur Mangelware. Auch die steigende Mobilität unserer Wohlstands- und Konsumgesellschaft lässt die Nachfrage nach Selfstorage-Angeboten weiter steigen, weiß Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace: „Wir wechseln heutzutage häufiger den Job, die Stadt oder das Land, in dem wir leben. Wir sind weniger eingebunden in familiäre oder andere soziale Strukturen.“ Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass sich Selfstorage in den letzten Jahren zum Großstadtphänomen entwickelt hat.

MyPlace seit 20 Jahren auf Erfolgskurs

In diesem Jahr feiert MyPlace sein 20-jähriges Bestehen: 1999 eröffnete die erste Filiale in Wien. Auch in seinem Jubiläumsjahr erwartet das Unternehmen eine steigende Nachfrage nach flexibel mietbaren Lagermöglichkeiten. Bis 2020 soll das bestehende Filialnetz von derzeit 46 Filialen auf insgesamt 54 Filialen erweitert werden. „Unser Ziel ist, dass die Bewohner der MyPlace-Regionen innerhalb von zehn Autominuten einen der Standorte erreichen können“, erklärt MyPlace-Geschäftsführer Martin Gerhardus die Vision seines Unternehmens.

 

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.

[1] Nach einer von MyPlace-SelfStorage in Auftrag gegebenen Marktforschungs-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INTEGRAL (Befragungszeitraum: September/Oktober 2018).