Neue „Hotels für Dinge“ im Rhein-Main-Gebiet

MyPlace-SelfStorage baut neue Filialen in Mainz und Offenbach

Ob Minimalismus-Trend oder steigende Mietpreise – im Rhein-Main-Gebiet herrscht Platzmangel und Stauraum wird zum Luxusgut. Wir besitzen heute so viele Dinge wie noch nie zuvor in der Geschichte und haben keinen Platz dafür. Seit einigen Jahren werden daher Selfstorage-Häuser immer beliebter. Sie bieten flexibel mietbare Lagerabteile, in denen das Hab und Gut sicher und trocken verwahrt werden kann. MyPlace-SelfStorage, der Marktführer im deutschsprachigen Raum, betreibt aktuell je eine Filiale in Frankfurt und Wiesbaden. Im kommenden Jahr eröffnet das Unternehmen zwei weitere Häuser in Offenbach und Mainz und bietet damit noch mehr Platz für die Schätze und Geschichten der Großstädter.

Minimalismus liegt im Trend. Zwischen Konsum und Überfluss suchen viele Menschen wieder nach den wirklich wichtigen Dingen. Hinzu kommen die immer weiter steigenden Mietpreise in den Großstädten. Immer mehr Menschen entscheiden sich daher für eines der modernen Mini-Apartments, die praktisch und günstig sind. Da stellt sich schnell die Frage: Wohin mit den Dingen, die einem wichtig sind, obwohl man sie nicht wirklich braucht? MyPlace-SelfStorage bietet in seinen beiden Filialen in Frankfurt und Wiesbaden rund 20.000 m² Lagerfläche für die Bewohner der Metropolregion. Derzeit entstehen in Mainz (Mombacher Straße 2) und Offenbach (Kaiserleistraße 44) zwei weitere Filialen. Die Eröffnung der beiden Häuser und der damit insgesamt 2.000 neuen Lagerabteile ist für 2018 geplant.

Selfstorage als Teil des modernen Großstadtlebens

„Unser Ziel ist es, das Filialnetz so auszubauen, dass die Bewohner der MyPlace-Regionen innerhalb von zehn Autominuten eines unserer Häuser erreichen können“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace. „An einigen Standorten haben wir auch andere Mieter, wie zum Beispiel Supermärkte oder Cafés im Haus. Damit werden unsere Lagergebäude in das moderne Stadtleben integriert. Der Weg zum Lager soll kein Umweg, sondern Teil der alltäglichen Besorgungen sein.“

Als „Hotels für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“ beschreibt Martin Gerhardus seine Lagerhäuser. Sie bieten eine Lösung für das ansteigende Platzproblem unserer Gesellschaft: „Neben ganzen Wohnungseinrichtungen lagert bei uns auch das Equipment eines Kleiderpuppenspezialisten und eine Sammlung von HiFi-Anlagen aus den 70ern in den Selfstorage-Abteilen“, so Marc Gersin, Verantwortlicher für die MyPlace-Standorte im Rhein-Main-Gebiet. Doch die Gründe für die Nutzung sind so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten der MyPlace-Kunden: Auch wer für einige Zeit ins Ausland geht oder mit dem Partner zusammenzieht, findet in seinem persönlichen „Keller außer Haus“ ausreichend Platz zum Lagern.

Die Nachfrage nach Selfstorage-Angeboten wächst immer weiter

Im gesamten deutschsprachigen Raum nutzen aktuell etwa 26.500 MyPlace-Kunden an 41 Standorten eines der über 36.000 Lagerabteile auf einer Gesamtfläche von über 340.000 m². Jeden Monat werden etwa 1.000 m² Lagerfläche zusätzlich vermietet. Auch für die kommenden Jahre erwartet das Unternehmen eine steigende Nachfrage nach flexiblen Lagermöglichkeiten und investiert rund 75 Mio. Euro in den Ausbau seines Filial-Netzes. Derzeit befinden sich acht Filialen in Berlin (4), Mainz (1), Offenbach (1), Leipzig (1) und München (1) in Bau beziehungsweise in Planung.

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