MyPlace-SelfStorage auf Expansionskurs – insgesamt vier neue Standorte in drei Städten

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 erwarb der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage vier neue Liegenschaften in Berlin-Pankow, Berlin-Spandau, Stuttgart-Hasenberg und Wien-Sankt Marx. Das Unternehmen wird die neuen Standorte noch im aktuellen Geschäftsjahr, das mit 1. Mai 2015 begonnen hat, eröffnen und in Betrieb nehmen. Der Erfolg des abgeschlossenen Geschäftsjahres bestätigt die Prognosen eines stabilen Wachstums am Selfstorage-Markt im deutschsprachigen Europa.

Durch Nachverdichtungsmassnahmen der Städte wird bei Neubauten aus Kostengründen immer häufiger auf einen Keller verzichtet, Dachböden werden zunehmend zu Wohnungen ausgebaut. Der Verfügbarkeit von Stauraum wird bei der Wohnungssuche zunächst wenig Bedeutung beigemessen. Seit einigen Jahren weichen deshalb immer mehr Menschen auf externe Lagerangebote aus. Um der weiter steigenden Nachfrage nach flexibel mietbarem Lagerraum gerecht zu werden, setzt Marktführer MyPlace-SelfStorage auf selektives und kontrolliertes Wachstum in seinen Kernmärkten in Schweiz, Deutschland und Österreich. Das Unternehmen betreibt aktuell insgesamt 37 Häuser in den Grossstädten Zürich, Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart, Nürnberg, Wien, Graz und Linz und baut sein Angebot weiter aus.

Investitionen in kontrolliertes und selektives Wachstum

Mit dem Bau der vier neuen Standorte in Berlin-Pankow (Prenzlauer Promenade 26), Berlin-Spandau (Heerstrasse 221), Stuttgart-Hasenberg (Rotenwaldstrasse 132) und Wien-Sankt Marx (Litfassstrasse 8) wird das bestehende Netz an Lagerräumen deutlich erweitert. Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 33 Mio. Euro wird das bestehende Filial-Netz in der Schweiz, Deutschland und Österreich damit auf insgesamt 41 Lagerhäuser ausgebaut.

MyPlace-SelfStorage vermietet derzeit an die 32.000 Lagerabteile an 37 Standorten auf einer Gesamtfläche von über 286.500m² und ist mit 22.000 Kunden sowie 32 Prozent Marktanteilen – gemessen an aktiven Standorten – unangefochtener Branchen-Marktführer im deutschsprachigen Europa (D, A, CH). „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass die Bewohner der MyPlace-Regionen von jedem beliebigen Punkt Ihrer Stadt in 10 Minuten einen unserer Standorte erreichen können“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage.

Dienstleistung für die urbane Gesellschaft

Selfstorage ist vor allem ein grossstädtisches Phänomen und die Gründe für den Erfolg der Dienstleistung sind vielfältig. Die Flexibilität bei Mietdauer, Lagerfläche und Öffnungszeiten berücksichtigt die Bedürfnisse der urbanen Gesellschaft. Gestiegene Mobilität und ein verändertes Konsumverhalten führen neben steigenden Mietpreisen in den Ballungszentren zu einem „Zuviel“ an Dingen und gleichzeitig einem „Zuwenig“ an Platz. Die Zwischenlagerung von Dingen, von denen man sich nur schwer trennen kann, ist eine Möglichkeit dem Platzmangel zu begegnen.

Die „Hotel[s] für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“, wie Gerhardus die Lagerhäuser beschreibt, sind für Kunden fast rund um die Uhr zugänglich und beherbergen jeweils etwa 1.000 trockene, sichere und sichtgeschützte Abteile zwischen 1m² und 50m².

MyPlace-SelfStorage

In den USA ist Selfstorage, das „Selbsteinlagern“, schon seit über 60 Jahren etabliert. Im deutschsprachigen Raum übernahm MyPlace-SelfStorage vor 16 Jahren eine Vorreiterrolle. Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Grossstädten schloss eine neu entstandene Marktlücke: das Bedürfnis nach mehr Platz. Aufgrund des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs ist das Phänomen Selfstorage mittlerweile auch in den Fokus der Forschung gerückt: In wissenschaftliche Arbeiten wird das Thema auch aus sozial- oder wirtschaftswissenschaftlicher Sicht betrachtet und u.a. der Selfstorage-Markt und die Gründe für den Bedarf an Stauraum untersucht: platzprofessor.myplace.eu

 

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