München braucht Platz: MyPlace-SelfStorage baut drei neue Filialen in Sending, Zamdorf und Ramersdorf

Jetzt, wo sich unser Alltag in den letzten Monaten überwiegend in die eigenen vier Wände verlagert hat, stellen wir uns wohl häufiger die Frage: Wohin mit all den Dingen, die zuhause keinen Platz mehr haben? Der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage hat die Antwort: Auslagern. Das Unternehmen vermietet in München rund 7.000 flexibel mietbare Lagerabteile. Mit dem Bau einer neuen Filiale in Sendling kommen ab dem Frühjahr 2021 rund 1.000 weitere hinzu. Auch in Zamdorf und Ramersdorf sind aktuell zwei neue MyPlace-Häuser in Planung.

In kleinen Stadt-Apartments kann es schnell eng werden. Hinzu kommt, dass viele Wohnungen nicht über ausreichend Stauraum, wie zum Beispiel Keller oder Dachboden, verfügen. Der Bedarf nach externen Lagermöglichkeiten wächst daher weiter. Auf die steigende Nachfrage reagiert der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage und erweitert sein Münchner Filialnetz von derzeit sieben auf zehn Häuser. Der Marktführer in der DACH-Region betreibt aktuell Filialen in Berg am Laim, Forstenried, Giesing, Laim, Moosach, Neuaubing und Schwabing. Ab Frühjahr 2021 haben auch die Sendlinger die Möglichkeit ihre Habseligkeiten in einem der rund 1.000 neuen Abteil in der Tölzer Straße 5a einzulagern. Aber auch Zamdorf und Ramersdorf sollen bis 2022 ihre eigenen Lagerhäuser in der Eggenfeldener und Chiemgauerstraße bekommen. Neben Beratung und Vertragsabschluss direkt vor Ort bietet das Unternehmen auch die Möglichkeit, das passende Abteil vollständig kontaktlos über die Website anzumieten.

33.700 Quadratmeter voller Münchner Geschichten

In den aktuell sieben Münchner MyPlace-Filialen verbergen sich hinter den charakteristischen blauen Türen die unterschiedlichsten Dinge und ihre Geschichten: Kinderspielzeug, von dem man sich nicht trennen kann, Bücher, die man immer wieder lesen möchte oder die Campingausrüstung für das nächste Outdoor-Abenteuer. Vieles wollen wir behalten, auch wenn wir dafür zu Hause eigentlich keinen Platz haben. Die über die Jahre hinweg angehäuften Besitztümer sind oft mehr als reine Gebrauchsgegenstände. Sie sind verbunden mit Lebensgeschichten und Erinnerungen und besitzen einen hohen ideellen Wert. Hinter den 7.000 blauen Abteiltüren lagern 7.000 Münchner Geschichten. Und im nächsten Jahr kommen noch einige hinzu.

Eine Infografik mit detaillierten Unternehmenszahlen finden Sie hier zum Download.

Update: Hygiene- und Schutzmaßnahmen während der Corona-Pandemie

Selbstverständlich hat auch MyPlace diverse Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie getroffen. Die Büros in den Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz blieben für den Kundenverkehr über mehrere Wochen, je nach Bestimmungen der jeweiligen Regierungen, geschlossen. Das Personal war ausschließlich telefonisch und per E-Mail erreichbar, Abteile konnten jedoch kontaktlos ganz einfach telefonisch oder online über die Website angemietet werden. Der Lagerzutritt für Kunden war aber während der gesamten Zeit wie gewohnt von 6 bis 22 Uhr möglich.
Seite Ende April/Anfang Mai sind nun alle Büros wieder regulär geöffnet, jedoch nur unter Einhaltung besonderer Hygiene- und Schutzmaßnahmen: Personal und Besucher im Büro sind verpflichtet einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Zudem darf sich immer nur ein Besucher in den Büroräumen aufhalten.

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben und wissen wollen, wie und warum die Münchnerinnen und Münchner Selfstorage nutzen, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.