Mehr Platz für Frankfurts Einwohner: MyPlace-SelfStorage baut zweite Filiale in Frankfurt Ostend

Mit dem Bau einer zweiten Filiale in der Hanauer Landstraße 200 in Frankfurt Ostend erweitert MyPlace-SelfStorage sein Filialnetz in der Mainmetropole. Damit reagiert der Lagerraumanbieter auf die stetig wachsenden Einwohnerzahlen und den daraus folgenden Platzbedarf. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2020 geplant. Dann stehen den Frankfurtern rund 1.000 neue Lagerabteile zur Verfügung.

Bereits im Jahr 2007 eröffnete MyPlace-SelfStorage sein erstes Frankfurter Haus in der Ludwig-Landmann-Straße 371. Insgesamt 1.100 Lagerabteile auf 6.400 Quadratmetern Fläche stehen den Bewohnern der Mainmetropole dort zur Verfügung. Zwölf Jahre später entsteht nun in der Hanauer Landstraße 200 ein neues „Hotel für Dinge“, wie der MyPlace-Geschäftsführer Martin Gerhardus seine Häuser auch nennt. „Unser Ziel ist, dass die Bewohner der MyPlace-Regionen innerhalb von zehn Autominuten einen der Standorte erreichen können“, erklärt Gerhardus die Vision seines Unternehmens, die er nunmehr schon seit 20 Jahren aktiv verfolgt. Zusammen mit den Filialen Wiesbaden und Offenbach bietet MyPlace rund 3.500 Lagerabteile im gesamten Rhein-Main-Gebiet. In Mainz befindet sich ein weiteres Haus derzeit in Bau.

In der Infografik finden Sie detaillierte Informationen zu unseren Selfstorage-Filialen im Rhein-Main-Gebiet.

Mehr Stauraum für besseren Wohnkomfort

In den Lagerabteilen zwischen 1 und 50 m² finden die Frankfurter ein Zuhause für all die Dinge, die in den eigenen vier Wänden keinen Platz mehr haben. Laut einer von MyPlace in Auftrag gegebenen Marktforschungsumfrage [1] betrifft das so Einige in Frankfurt und Umgebung: Rund 68 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen mehr Stauraum zu mehr Wohnkomfort verhelfen würde. 36 Prozent finden, nicht genug Platz in ihren Wohnungen zu haben. Deshalb sind die Dinge, die bei MyPlace untergebracht werden, vielfältig und oftmals auch kurios: „Neben ganzen Wohnungseinrichtungen und Umzugskartons lagern auch skurrile Sammlungen oder Familienerbstücke aus dem 19. Jahrhundert bei MyPlace. Außerdem nutzen auch Startups oder Betreiber von kleinen Online-Shops unsere Abteile, um Produkte, Material und Akten unterzubringen“, so Marc Gersin, Regionalverantwortlicher bei MyPlace für die Rhein-Main-Region.

Gründe für das Anmieten eines Selfstorage-Lagers

Neben dem heutzutage teuren und dadurch oftmals kleiner ausfallenden Wohnraum sind es die verschiedensten Umbrüche im Leben, die die Kunden zu MyPlace-SelfStorage bringen. „Früher hat man seine Sachen einfach in Kellern und Dachböden bei Mutter, Onkel oder Tante gelagert; meist ein Leben lang in einem einzigen Unternehmen und einer einzigen Stadt gearbeitet und gewohnt und auch deutlich weniger Dinge angehäuft. Heute sind die Menschen jedoch mobiler: Jobwechsel, Umzüge in neue Städte oder Länder sind Gang und Gäbe und die Konsumgesellschaft ist schnell-lebiger“ weiß Gerhardus. „Mit dem Vermieten individueller Lagerabteile außer Haus bedienen wir das steigende Bedürfnis der Menschen nach mehr Platz.“ Selfstorage wird damit immer mehr zu einem Produkt des täglichen Lebens.

 

[1] Nach einer von MyPlace-SelfStorage in Auftrag gegebenen Marktforschungs-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INTEGRAL (Befragungszeitraum: September/Oktober 2018).