Mehr Lagerraum für Berlin – MyPlace-SelfStorage erweitert Standortnetz um sechs Standorte und schafft neuen Platz für Lieblingsdinge

Der Bedarf nach externen Lagerräumen in Großstädten steigt seit Jahren an. Auch während der Corona-Krise ist dies der Fall, wie eine Studie des Online-Portals ImmoScout24 zeigte. Demnach könnten sich drei Viertel der Befragten grundsätzlich vorstellen, einen Lagerraum anzumieten. 53 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihr Hab und Gut einlagern würden. Befragt wurden 1.033 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren.1 Auch eine Studie des Europäischen Selfstorage Verbandes FEDESSA, bei der Selfstorage-Betreiber*Innen in ganz Europa befragt wurden, kam zum selben Ergebnis. Denn die durchschnittliche Belegung in ganz Europa blieb mit 79 % im Krisenjahr 2020 weitgehend auf dem Niveau des Vorjahres. Interessanterweise stieg die durchschnittliche Auslastung im Februar und Juni in den meisten Ländern sogar leicht an und lag im Juni bei 80 %. Die FEDESSA-Studie sieht in dieser Verbesserung der Belegungsraten während der Pandemie einen Beweis für die Abwehrfähigkeit der Selfstorage-Branche.2 

68.000 Quadratmeter Lagerfläche für Berlin 
MyPlace hat diesen Bedarf schon vor über zwanzig Jahren erkannt und seitdem in verschiedenen Großstädten im DACH-Gebiet insgesamt 55 Standorte eröffnet. In Berlin ist der Marktführer im deutschsprachigen Raum nun seit dem ersten April mit 18 Standorten und rund 68.000 Quadratmetern Lagerfläche vertreten. Vier weitere Standorte sind in Planung, einer gerade im Bau. „Unser Ziel ist es, dass unsere Kund*Innen in maximal zehn Autominuten Entfernung einen unserer Standorte erreichen können und somit uneingeschränkten Zugriff auf die eingelagerten Dinge haben“, erklärt Geschäftsführer Martin Gerhardus.  

Lagerabteile ganz einfach online buchen 
Ein Abteil kann ganz einfach online gebucht werden. Aufgrund frühzeitiger Digitalisierung konnte sich MyPlace auch den neuen Gegebenheiten und Auflagen der Pandemie anpassen. Um die physischen Kontakte während der Pandemie gering zu halten und es für die Kundschaft so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten, wurde der Online-Service ausgebaut. 

Wenn Berliner*Innen ein Lagerabteil digital buchen möchten, genügt ein Besuch auf der MyPlace-SelfStorage-Website. Eine Animation zeigt, wie viel in das jeweilige Abteil passt. Ein Tipp: 10 Prozent der Wohnfläche bieten genügend Platz zur Einlagerung der gesamten Wohnungseinrichtung, Einbauküche ausgenommen. Etwa ein Drittel aller Verträge werden derzeit online abgeschlossen. Aber auch in Zeiten der Digitalisierung und vor allem der Pandemie ist persönliche Beratung wichtig: Deshalb steht das MyPlace-Personal auch bei der Online-Buchung telefonisch oder über den Chat zur Beratung zur Verfügung.  

12.000 Lagerabteile voller Berliner Geschichten 
In den 18 Berliner MyPlace-Standorten verbergen sich hinter den charakteristischen blauen Türen die unterschiedlichsten Dinge und ihre Geschichten: Kinderspielzeug, von dem sich nicht getrennt werden kann, Bücher, die immer wieder gelesen werden oder die Campingausrüstung für das nächste Outdoor-Abenteuer. Vieles wollen wir behalten, auch wenn wir dafür zu Hause eigentlich keinen Platz haben. Die über die Jahre hinweg angehäuften Besitztümer sind oft mehr als reine Gebrauchsgegenstände. Sie sind verbunden mit Lebensgeschichten und Erinnerungen und besitzen einen hohen ideellen Wert. Hinter den 12.000 blauen Abteiltüren lagern 12.000 Berliner Geschichten.  

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben und wissen wollen, wie und warum Menschen Selfstorage nutzen, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kundinnen und Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind. 

Eine Infografik mit detaillierten Unternehmenszahlen finden Sie hier zum Downlaod.