Ich lagere, also bin ich – MyPlace-SelfStorage bietet Platz für die Schätze der Münchner

München hat die Nase vorn im Ranking der höchsten Mietpreise in Deutschland. Nicht selten fällt daher die Wohnung kleiner aus und Stauraum in den eigenen vier Wänden wird zur Mangelware. Doch wohin mit den ganzen Habseligkeiten der Münchner? Sogenannte Selfstorage-Häuser bieten flexibel mietbare Lagerabteile, in denen Hab und Gut sicher und trocken verwahrt werden kann. MyPlace-SelfStorage betreibt in München mittlerweile sechs „Hotels für Dinge“, wie der MyPlace-Geschäftsführer Martin Gerhardus die Lagerhäuser auch nennt. Sie bieten eine Lösung für das ansteigende Platzproblem unserer Gesellschaft. Denn der Besitz von Gegenständen ist heute längst einem rationalen Grund entwachsen, wir besitzen heute so viele Dinge, wie noch nie zuvor in der Geschichte.

Aktuell liegt der durchschnittliche Mietspiegel für München laut Angaben der Stadt bei rund 17 Euro pro Quadratmeter und damit fast 10 Euro über dem Bundesdurchschnitt. Vor allem Geringverdiener und Studenten haben kaum eine Chance bezahlbaren Wohnraum zu finden und müssen daher immer wieder auf kleinere Wohnungen ausweichen. Das bedeutet zugleich, dass weniger Stauraum vorhanden ist. Auch die Lebensstile der Konsum- und Erlebnisgesellschaft führen dazu, dass Platz für Gegenstände geschaffen werden muss, die für unseren regulären Tagesablauf keine Rolle spielen. Das Snowboard, die Tauchausrüstung oder die sorgfältig aufgebaute Playmobilsammlung eines 40-Jährigen sind heutzutage nicht nur Hobbys, sondern Symbole, die das Image oder die Persönlichkeit definieren. Das Auslagern dieser liebgewonnenen Gegenstände in sogenannte Selfstorages kann eine praktische Lösung sein, um dem ewigen Platzproblem Abhilfe zu schaffen.

Die 5.500 Lagerräume in München beherbergen so manchen Schatz

In den Lagerabteilen von MyPlace-SelfStorage finden sich alte Möbel, Akten, Sammlungen oder Erbstücke, die den Münchnern ans Herz gewachsen sind. „Neben ganzen Wohnungseinrichtungen oder Sportgeräten von privaten Mietern lagert bei uns auch das Equipment einer Münchner Volleyballmannschaft, die in den städtischen Sporthallen keinen Platz für ihre Ausrüstung hat“, so Andreas Eichinger, Verantwortlicher für die MyPlace-Standorte im süddeutschen Raum. Doch die Gründe für die Nutzung sind so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten der MyPlace-Kunden: Auch wer für einige Zeit ins Ausland geht oder mit dem Partner zusammenzieht, findet in seinem persönlichen „Keller außer Haus“ ausreichend Platz zum Lagern. In den insgesamt sechs Münchner Filialen in Berg am Laim, Laim, Giesing, Forstenried, Schwabing Nord und Moosach können die Münchner ihre großen und kleinen Schätze auf insgesamt 28.000m² in 5.500 Lagerabteilen unterbringen.

Die Nachfrage nach Selfstorage wächst immer weiter

Die stetig wachsende Nachfrage nach Selfstorage-Angeboten schlägt sich deutlich in der wirtschaftlichen Entwicklung der Branche nieder. Auch die Prognosen für die nächsten Jahre lassen ein stabiles Wachstum erwarten. In der DACH-Region vergrößert MyPlace-SelfStorage, der Marktführer im deutschsprachigen Raum, daher bis Ende nächsten Jahres auf insgesamt 46 Lagerhäuser. Derzeit nutzen etwa 25.800 MyPlace-Kunden an 38 Standorten rund 34.300 Lagerabteile auf einer Gesamtfläche von über 302.000 m². Jeden Monat werden aktuell etwa 1.000 m² Lagerfläche zusätzlich vermietet. Der Mietbeginn ist jederzeit möglich – auch bei kurzfristigem Bedarf: Die Mietdauer beträgt mindestens zwei Wochen und ist flexibel planbar mit einer Kündigungsfrist von ebenfalls zwei Wochen.

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