Herausforderung Umzug – wenn Stauraum zur Mangelware wird

Wiesbaden, 03.02.2015: Mehr als 90 Prozent der Deutschen ziehen im Frühling oder Sommer um. Auch für die Wiesbadener beginnt damit wieder die Umzugs- und Entrümpelungssaison. Ein Wohnungswechsel stellt nicht nur eine organisatorische Herausforderung dar, sondern birgt manche Unwägbarkeiten, oft stehen die Umziehenden vor  Platzproblemen. Viele Stadtwohnungen bieten nicht ausreichend Stauraum für alle Habseligkeiten, so weichen immer mehr Großstädter auf externe Lagerangebote aus. Auch in Wiesbaden haben sich Selfstorage-Häuser etabliert. Lagerraum-Anbieter wie Marktführer MyPlace-SelfStorage bieten die Möglichkeit, Besitztümer wie Sammlungen oder Erbstücke flexibel einzulagern. Wegen der anhaltenden Nachfrage wird das Unternehmen sein Angebot im kommenden Jahr weiter ausbauen.

Ein Wohnungswechsel kann verschiedene Probleme mit sich bringen: Ein- und Auszug überschneiden sich, die Renovierung wird nicht rechtzeitig fertig oder die neue Wohnung bietet nicht ausreichend Platz für alle Habseligkeiten. Bei Neubauten wird aus Kostengründen immer häufiger auf einen Keller verzichtet, Dachböden werden zunehmend zu Wohnungen ausgebaut und der Verfügbarkeit von  Stauraum  wird bei der Wohnungssuche zunächst wenig Bedeutung beigemessen. Andere Mieter müssen sich schlicht wegen der steigenden Mietpreise verkleinern. So stehen viele Umziehende schnell vor einem Platzproblem. Für Sammlungen, Weihnachtsdekoration oder Saisonsportgeräte ist in der neuen Wohnung kein Platz mehr. Wohin dann mit den Dingen, die nicht so oft benötigt werden? Immer mehr Menschen nutzen Selfstorage-Angebote als flexible Lagermöglichkeit außer Haus. Auch in Wiesbaden hat sich das Konzept durchgesetzt. MyPlace-SelfStorage betreibt seit 2008 ein Lagerhaus in der Mainzer Straße. Mehr als 2.000 Kunden haben auf den rund 4.000m² bereits ausreichend Platz für alles gefunden, was sie in der eigenen Wohnung nicht unterbringen konnten.

Lagerräume als Schatzkammern

Die 950 Lagerabteile in verschiedenen Größen bieten reichlich Stauraum für kleine und große Schätze und damit für die Geschichten, die dahinter stehen. „So verschieden die Anlässe sind, eine neue Wohnung zu suchen, so unterschiedlich sind auch die Gründe unserer Kunden, ein Abteil zu mieten“, erklärt Andreas Eichinger, Regionalverantwortlicher für MyPlace-SelfStorage in Süddeutschland. „Paare, die zusammen ziehen, nutzen unser Angebot beispielsweise, um doppelt vorhandene Möbelstücke oder Haushaltsgeräte sicher unterzubringen. Andere lagern wertvolle Sammler- oder Erbstücke ein, die sie später an ihre Kinder weitergeben möchten.“ Daneben werden die Räume auch von Gewerbetreibenden genutzt. Zu den Kunden zählen Handwerker, Anwaltskanzleien oder auch Online-Shop-Betreiber, die Waren oder Akten in den Lagern deponieren.

 

MyPlace-SelfStorage auf Expansionskurs

Um der anhaltend hohen Nachfrage gerecht zu werden, baut MyPlace-SelfStorage sein Angebot aus und wird im kommenden Jahr weitere Standorte eröffnen. Durch den Kauf drei neuer Liegenschaften in Berlin-Pankow, Berlin-Spandau und Wien-Sankt Marx wird das bestehende Filial-Netz in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf insgesamt 40 Lagerhäuser erweitert. Allein in Deutschland wird es dann 25 MyPlace-Häuser geben. Diese „Hotel[s] für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“, wie Geschäftsführer Martin Gerhardus die Lagerhäuser beschreibt, sind für Kunden fast rund um die Uhr zugänglich und beherbergen jeweils etwa 1000 trockene, sichere und sichtgeschützte Abteile zwischen 1m² und 50m².