Fürther brauchen Platz: MyPlace-SelfStorage plant neue Filiale in der Gebhardtstraße 4

Homeoffice, Home Schooling oder Urlaub auf Balkonien – jetzt, wo sich unser Alltag in den letzten Monaten mehr in die eigenen vier Wände verlagert hat, stellen wir uns wohl häufiger die Frage: Wohin mit all den Dingen, die zuhause keinen Platz mehr haben? Der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage hat die Antwort: Auslagern. Neben zwei bereits bestehenden Häusern in Nürnberg, plant das Unternehmen nun seine erste Fürther Filiale.

Zu wenig Platz in den eigenen vier Wänden kann belastend sein und in den kleinen Stadt-Apartments kann es schnell eng werden. Hinzu kommt, dass viele Wohnungen nicht über ausreichend Stauraum, wie zum Beispiel Keller oder Dachboden verfügen. Der Bedarf nach externen Lagermöglichkeiten wächst daher weiter. Auf die steigende Nachfrage reagiert MyPlace-SelfStorage und baut sein Filialnetz in der Metropolregion Nürnberg weiter aus: In den beiden Nürnberger MyPlace-Häusern in der Äußeren Bayreuther Straße 48 und in der Schweinauer Hauptstraße 72 stehen bereits rund 2.000 Lagerabteile mit etwa 10.000 m² Platz zur Verfügung. Mit der Planung des neuen Standorts in Fürth in der Gebhardtstraße 4 sollen knapp 1.000 neue Abteile entstehen. Der Vertrag für den Kauf der Liegenschaft wurde im Juli dieses Jahres unterzeichnet.

10.000 Quadratmeter voller Geschichten

In den Nürnberger MyPlace-Filialen verbergen sich hinter den charakteristischen blauen Türen die unterschiedlichsten Dinge und ihre Geschichten: Kinderspielzeug, von dem man sich nicht trennen kann, Bücher, die man irgendwann wieder lesen möchte oder die Campingausrüstung für das nächste Outdoor-Abenteuer. Vieles wollen wir behalten, auch wenn wir dafür zu Hause eigentlich keinen Platz haben. Die über Jahre hinweg angehäuften Besitztümer sind oft mehr als reine Gebrauchsgegenstände. Sie sind verbunden mit Lebensgeschichten und Erinnerungen und besitzen einen hohen ideellen Wert.

Eine Infografik mit detaillierten Unternehmenszahlen finden Sie hier zum Download.

Beim Bau neuer Filialen setzt MyPlace auf Nachhaltigkeit

In den kommenden Jahren sollen in verschiedenen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mindestens zwölf neue MyPlace-Filialen entstehen. Dabei legt das Unternehmen einen konsequenten Fokus auf Technologien wie Wärmepumpen, Photovoltaik oder begrünte Dächer. So auch in Fürth: Neben einem Retentionsdach wird das Haus mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, die unter anderem Strom für eine E-Ladesäule liefert.

„Uns ist bewusst, dass ein so großes Unternehmen wie MyPlace einen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck seiner Region hat. Umso wichtiger ist es, unserer Verantwortung gerecht zu werden und unseren Teil zur Reduktion von CO2-Emissionen sowie zur Erhöhung der Energieeffizienz beizutragen“, so Martin Gerhardus, der Mitgründer und Geschäftsführer des Unternehmens. Weitere Infos zum Thema Nachhaltigkeit beim Bau neuer MyPlace-Filialen sind auf unserem Blog Platzprofessor zu finden: www.myplace.de/platzprofessor/umweltschutz-im-gebaeudebau

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben und wissen wollen, wie und warum die Menschen in Ihrer Region Selfstorage nutzen, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kundinnen und Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.