Dem Frühling Platz machen: Selfstorage erleichtert den Nürnbergern das Ausmisten

Der Frühling steht vor der Tür und weckt uns aus dem Winterschlaf – und bei 37 Prozent der Deutschen auch die Lust auf Frühjahrsputz1. Beim Ausmisten stellt sich dann die Frage: Wohin mit all den Sachen, die in der Wohnung oder im Keller keinen Platz mehr haben? MyPlace-SelfStorage bietet die flexible Lösung für all jene, die sich nicht von ihrem Hab und Gut trennen wollen. In den beiden MyPlace-Häusern in Schoppershof und Schweinau stehen den Nürnbergern fast 1.000 Lagerabteile in unterschiedlichen Größen zur Verfügung. Hier finden die aussortierten Möbel, Klamotten oder Winterreifen einen sicheren und trockenen Platz.

Jedem Dritten fällt es schwer, sich von Dingen zu trennen, die zuhause eigentlich keinen Platz mehr haben. Funktional intakte Gegenstände, wie der zu klein gewordene Kühlschrank oder die alte Waschmaschine, will niemand nur aus Platzgründen wegwerfen. Der Keller kommt zum Unterstellen häufig auch nicht in Frage: die Räume sind oft schwer zugänglich, feucht und schmutzig. Besonders beim alljährlichen Frühjahrsputz kommt die Frage auf: Wohin mit Winterkleidung, Weihnachtsdeko und Skiausrüstung? Viele Nürnberger greifen dann auf das Selfstorage-Angebot von MyPlace zurück, um dort ihr Hab und Gut einzulagern. Der Lagerraumanbieter betreibt in Nürnberg zwei Häuser: Der im Jahr 2009 eröffnete Standort in Schoppershof umfasst 789 Lagerabteile auf fast 4.500 Quadratmetern. Der Standort Schweinau, der bereits im Jahr 2007 in Betrieb ging, wurde Ende 2015 um fast 200 Abteile ausgebaut und stellt 957 Abteile auf 5.135 Quadratmetern zur Verfügung.

Ein neues Zuhause für unterschiedlichste Schätze und Geschichten

Die Geschichten hinter den Abteiltüren sind so unterschiedlich wie die Mieter selbst. Etwa ein Drittel der Kunden sind Gewerbetreibende, für die die sicheren und klimatisierten Räume als externes Archiv oder Warenlager dienen. Der Großteil der Kunden mietet die Lagerräume bei MyPlace-SelfStorage jedoch privat. So lagern in Nürnberg verschiedene kleine und große Schätze; von der Büchersammlung über Kamerazubehör und Sportgeräte bis hin zum Equipment für den weihnachtlichen Glühweinstand. Die Gründe für das Einlagern sind ebenso vielfältig wie die untergebrachten Gegenstände, weiß Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage: „Meist sind ein Umzug, zu kleine Kellerabteile oder ein Auslandsaufenthalt verantwortlich für die Anmietung der externen Lagerabteile.“

Selfstorage als gesellschaftliches Phänomen

Die Auslagerung persönlicher Gegenstände erfüllt auch eine emotionale Funktion. Der Besitz von Gegenständen ist in unserer Zeit längst einem rationalen Grund entwachsen. Dinge definieren uns, so etwa der alte Bauernschrank, der die Geschichte der eigenen Herkunft erzählt. Die Lebensstile der Konsum- und Erlebnisgesellschaft machen es notwendig, Platz für Gegenstände zu schaffen, die für unseren regulären Tagesablauf keine Rolle spielen. Mit dem Auslagern von Gegenständen in ein Selfstorage-Abteil gewinnt man aber nicht nur Platz, sondern auch Zeit: Die Soziologin Carmen Keckeis erläutert in ihrer Diplomarbeit zum Phänomen Selfstorage, dass die Mieter mit der Nutzung eines Lagerabteils „erst später über den Verbleib persönlicher Objekte entscheiden müssen.“

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1 de.statista.com/statistik/daten/studie/182063/umfrage/umfrage-fruehlingsgefuehle-in-deutschland/