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Wohnen & Leben75 Beiträge
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Dinge & Lagern82 Beiträge
11. September 2012
Barbara Keil
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Es riecht angenehm kühl nach Mauerwerk im Tauschraum. Ich schlendere an den weißen Metallregalen vorbei, an den ausrangierten Büchern, Schuhen, Kaffeetassen und Duftkerzen, betrachte eine weiße Kommode und durchstöbere die provisorische Kleiderstange.

08. August 2012
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Ist es möglich, den Menschen bewusst zu machen, dass der Raum ein gesellschaftliches Produkt ist?

31. Juli 2012
Prof. Dr. Matthias Kreck
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur, Wissenschaftliche Arbeiten

Die Frage „Was ist ein Raum?“ ist wahrscheinlich so alt wie die Wissenschaft selber. Zumindest bei den alten Griechen ist der Raum ein Thema sowohl bei den Mathematikern als auch bei den Philosophen.

12. Juli 2012
Barbara Keil
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur

Ich treffe Melly Kieweg, Gründerin und Sprecherin der Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben“ am Hans-Mielich-Platz in Untergiesing. An diesem Samstagnachmittag feiert dort der Kindergarten „Kirschbaum“ Jubiläum, der Platz ist bevölkert von spielenden Kindern, an den Biertischen und überdachten Bratwurstständen sammeln sich Eltern und das übrige Volk.

25. Juni 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern, Wissenschaftliche Arbeiten

Die schlussendliche Konzentration meiner Magisterarbeit auf das in Deutschland noch junge Phänomen 'Self Storage' ergab sich aus dem reichhaltigen Themenspektrum, das mir die Interviews mit meinen Interviewpartnern lieferten. Dieser Materialfülle Herr zu werden, glich dem Bedürfnis meiner Gesprächspartner, sich durch ihre Lagerräume geordnete und damit auch kontrollierte (Lebens-) Verhältnisse zu schaffen, um den Überblick über die angesammelte 'Materialfülle' zu wahren.

12. Juni 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Der Reiz beim Blick in das Innere des Lagers beziehungsweise der Box liegt ähnlich wie beim Blick in den Guckkasten in der Mischung aus Magischem und Realem, Unsichtbaren und Sichtbaren. Faszinierend ist dabei nicht nur, dass sich in der Dichte des Raumes unzählige Dinge nebeneinander versammelt haben, sichtbar oder unsichtbar für das Auge, über deren Anordnung sich selbst ihr Besitzer oft genug noch im Unklaren ist, auch dass hier viele unterschiedliche, oft kaum zu verbindende Dinge mehr oder weniger zufällig nebeneinander angeordnet sind.

01. Juni 2012
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Wie viel Platz braucht der Mensch? Ein Artikel auf tagesspiegel.de

31. Mai 2012
Carmen Keckeis
Wohnen & Leben

Bezieht man eine vollkommen leere Wohnung fühlen sich die Wenigsten sogleich heimelig oder wohl, aber man kann sich schon gut vorstellen, wie man alles einrichten könnte und dass es einmal ein wunderschönes und gemütliches Zuhause sein wird.

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