Logo Platzprofessor Logo Myplace SelfStorage

Dinge & Lagern

01. Oktober 2013
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Behalten oder Wegwerfen? Pia Ratzesberger von der Süddeutschen Zeitung untersucht, ob weniger wirklich immer mehr ist und gibt Tipps zum Entrümpeln.

19. September 2013
Eveline Moser
Stadt & Architektur, Dinge & Lagern, Wissenschaftliche Arbeiten

Das Forschungsprojekt „Urban Warehousing im Großraum Wien“ am Institut für Transportwirtschaft und Logistik der WU Wien untersucht den Selfstorage-Markt in Wien.

28. August 2013
Dr. Birgit Möckel
Stadt & Architektur, Dinge & Lagern

Redemanuskript von Dr. Birgit Möckel zur Eröffnung der Ausstellung "selfstorage" von Matthias Stuchtey in der Galerie im Rathaus Tempelhof, Berlin

27. Juni 2013
Sabrina Schöttler
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

An den wenigsten Orten hat ein einzelnes Zimmer wohl so viele verschiedene Funktionen wie in einem Studentenwohnheim. Seit über vier Jahren lebe ich in einem Wohnheim und bin sehr froh, in zentrumsnaher Lage mein eigenes kleines und bezahlbares Reich zu haben. Mein Zuhause ist dabei gleichzeitig das Zuhause von 120 anderen Studentinnen und Studenten.

05. Mai 2013
Petra Beck
Dinge & Lagern

Die Modelle des renommierten Architekten David Chipperfield sind in einem Berliner Selfstorage-Abteil untergebracht. Auf 240 Quadratmetern lagert dieser „andere“ Output des Büros, die „kleine Materialität“. Petra Beck hat die Archivarin Susan Rohrschneider besucht.

31. März 2013
Carmen Keckeis
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur, Dinge & Lagern, Wissenschaftliche Arbeiten

Präsentation der Diplomarbeit bei der Woche der soziologischen Nachwuchsforschung am Soziologieinstitut der Universität Wien

11. März 2013
Platzprofessor Redaktionsteam
Stadt & Architektur, Dinge & Lagern

Das Architekturmagazin „Bauwelt“ widmet sich in seiner neuesten Ausgabe ausführlich dem Thema Selfstorage. In verschiedenen Artikeln wird Selfstorage nun auch aus architektonischer Sicht umfassend untersucht und dargestellt.

12. Februar 2013
Lina Lange
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Flexibel – ungebunden – dynamisch – anpassungsfähig – wandlungsfähig – agil – mobil. So lautet eine Reihe typischer Stereotypen die unseren heutigen Alltag bestimmen.

11. Februar 2013
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Eine Radioreportage von 'Diagonal' auf Ö1 zum Thema "Speicher, Depots, Garagen - wie viel Platz brauchen wir?"

28. November 2012
Martin Schinagl
Wohnen & Leben, Stadt & Architektur, Dinge & Lagern

Der Zustand einer Gesellschaft, deren Ziele, Einstellungen und Auseinandersetzungen lassen sich, wenn auch nur zu einem bestimmten Maß, im Raum ablesen.

19. Oktober 2012
Petra Beck
Dinge & Lagern, Wissenschaftliche Arbeiten

Petra Beck verfasste ihre Magisterarbeit "Restopia - Selfstorage als urbane Praxis" bei Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin.

11. September 2012
Barbara Keil
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Es riecht angenehm kühl nach Mauerwerk im Tauschraum. Ich schlendere an den weißen Metallregalen vorbei, an den ausrangierten Büchern, Schuhen, Kaffeetassen und Duftkerzen, betrachte eine weiße Kommode und durchstöbere die provisorische Kleiderstange.

25. Juni 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern, Wissenschaftliche Arbeiten

Die schlussendliche Konzentration meiner Magisterarbeit auf das in Deutschland noch junge Phänomen 'Self Storage' ergab sich aus dem reichhaltigen Themenspektrum, das mir die Interviews mit meinen Interviewpartnern lieferten. Dieser Materialfülle Herr zu werden, glich dem Bedürfnis meiner Gesprächspartner, sich durch ihre Lagerräume geordnete und damit auch kontrollierte (Lebens-) Verhältnisse zu schaffen, um den Überblick über die angesammelte 'Materialfülle' zu wahren.

12. Juni 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Der Reiz beim Blick in das Innere des Lagers beziehungsweise der Box liegt ähnlich wie beim Blick in den Guckkasten in der Mischung aus Magischem und Realem, Unsichtbaren und Sichtbaren. Faszinierend ist dabei nicht nur, dass sich in der Dichte des Raumes unzählige Dinge nebeneinander versammelt haben, sichtbar oder unsichtbar für das Auge, über deren Anordnung sich selbst ihr Besitzer oft genug noch im Unklaren ist, auch dass hier viele unterschiedliche, oft kaum zu verbindende Dinge mehr oder weniger zufällig nebeneinander angeordnet sind.

01. Juni 2012
Platzprofessor Redaktionsteam
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Wie viel Platz braucht der Mensch? Ein Artikel auf tagesspiegel.de

07. Mai 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

„Ja, die Ordnung! Das Dumme ist ja, wenn ich Ordnung halte, ich dann nichts wiederfinde. Im Chaos finde ich es immer! [...] Ja, die Ordnungsfanatiker, da gibt es welche, die meine Unordnung (Pause)“, die 65-jährige Rentnerin Frau Ulrich aus Hamburg bricht plötzlich mitten im Gespräch ab und verdeutlicht per Gestik, welche abschätzige Haltung mancher Besucher beispielsweise beim Betreten ihrer Wohnung ihr gegenüber einnimmt.

27. April 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

„Das ist hier wie ein Hotel eigentlich, das ist ein Hotel für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“ so beschreibt nicht nur der 50-jährige Stuttgarter und Business Development Manager Herr Groß, sondern auch der Münchner SelfStorage-Mitarbeiter Herr Reiter die Firma MyPlace.

16. April 2012
Bella Angora
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Ich entwickelte für die Viennafair 2011 ein Performanceprojekt in Bezug auf psychische und physische (Dis)Positionierungen innerhalb unterschiedlicher sozialer Systeme. Ich nahm auf dem Schoß von ca. 200 Personen Platz um mich mit Ihnen im Rahmen von Einzelperformances über diesen Themenkomplex mit ihnen auszutauschen.

27. März 2012
Petra Beck
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Wohnen ist ein Prozess und entsteht aus einem komplexen Strom von Entscheidungen: Mit welchen Dingen umgeben wir uns? Was können wir uns leisten? Welche Bilder hängen wir an welche Wände? Was packen wir in Kisten und was in Schränke? Wie gehen wir mit dem gegebenen Raum um? Wer sind unsere Nachbarn? Welche Kompromisse machen wir mit den Mitbewohnern? Wann verändern wir etwas?

14. März 2012
Carmen Keckeis
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Wer kennt das nicht – beim Aufräumen oder Ausmisten des Schreibtischs, Kleiderschranks, Werkzeug-, Schuh-, Bücherregals, Kellers, Abstell-, Hobbyraumes, der Kommode,... finden sich immer wieder Dinge, die man jahrelang nicht mehr gebraucht, getragen, verwendet, gelesen oder nicht mal angesehen hat.

02. März 2012
Annelie Knust
Dinge & Lagern

oder Die unterschiedlichen Orte der Einlagerung: Wo Dinge ihren Platz erhalten. Die uns umgebenden Dinge nehmen nicht nur in unserem Leben, auch in unserer Umwelt viel Raum ein, beziehungsweise Platz in Anspruch.

15. Februar 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Da oft nicht genügend Raum zur Aufbewahrung von Dingen zur Verfügung steht, Wohnungen und Keller zu klein sind, beziehungsweise Keller und Dachböden fehlen, nutzen viele Menschen dafür externe Lagerstätten wie die Self Storage Lagerräume.

03. Februar 2012
Carmen Keckeis
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

In der heutigen Welt rast alles nur so an uns vorbei. Tagtäglich sind wir mit einer Informationsflut konfrontiert, die eine Unmenge von Ereignissen, Veränderungen und Innovationen beinhaltet. Von einem Menschen alleine kann das alles gar nicht mehr erfasst oder begriffen werden. Die Geschwindigkeit der Produktion von immer Neuem, Besserem, Schnellerem ist überwältigend.

19. Januar 2012
Annelie Knust
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Es sei ein ganz „buntes Volk“, das bei der Self Storage Firma 'My Place' eine Lagerbox mietet: Von gewerblichen Kunden, die hier ihre Akten, Ordner oder Produkte unterstellen bis zu den privaten Kunden, die aufgrund von Trennung, Umzug, Zusammenzug, Auslandsaufenthalt oder Arbeitsplatzwechsel, Erbschaft, feuchter Keller oder Platzmangel, etc. Lagerraum benötigen, um zumindest Teile ihres Besitzes ein- beziehungsweise auszulagern.

09. Januar 2012
Petra Beck
Wohnen & Leben, Dinge & Lagern

Wir leben in der westlichen Gesellschaft in einer Überflussgesellschaft. Die meisten Haushalte der westlichen Welt besitzen mehrere tausend Dinge; Dinge, die gepflegt, benutzt und geordnet sein wollen.

Seiten