Kaffeelager im Selfstorage-Haus: MyPlace bietet Platz für besondere Geschichten

Die wachsende Nachfrage nach Platz treibt auch in Zürich die Kosten für Wohn- und Gewerbeflächen in die Höhe. Oftmals fällt die Wohnung wegen der hohen Mietpreise kleiner aus und Stauraum wird zur Mangelware. Immer mehr Grossstädter entscheiden sich daher, ihr Hab und Gut in einem „Hotel für Dinge“ unterzubringen, wie der MyPlace-Geschäftsführer Martin Gerhardus seine Selfstorage-Häuser nennt. Auch das soziale Startup Direct Coffee nutzt die Selfstorage-Dienstleistung für seine Geschäftsidee: Das Zürcher Unternehmen importiert Kaffee, vertreibt ihn über seine Website www.directcoffee.net und unterstützt mit einem Teil des Erlöses soziale Projekte in Äthiopien. Der geröstete Kaffee lagert in einem Abteil bei MyPlace-SelfStorage in Zürich.